QP International beim Abend der Außenwirtschaft: Impulse für globale Krisenvorsorge und Resilienz

Authentischer Moment zum Abschluss: Ein gemeinsames Selfie mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. (Foto: StMWi/A. Gebert)
Authentischer Moment zum Abschluss: Ein gemeinsames Selfie mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. (Foto: StMWi/A. Gebert)

Authentischer Moment: Ein gemeinsames Selfie mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. (Foto: StMWi/A. Gebert)

QP International beim Abend der Außenwirtschaft: Impulse für globale Krisenvorsorge und Resilienz

München, 13. März 2026 – Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Bayern International lud das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zum „Abend der Außenwirtschaft“ in die Münchner Residenz ein. In der festlichen Kulisse des Kaisersaals vertraten Alexander L’Vov (Geschäftsführung) und Jessica Müller (Assistenz der Geschäftsführung) die QP International GmbH.

Alexander L’Vov und Jessica Müller repräsentierten QP International auf dem Abend der Außenwirtschaft 2026.

Jessica Müller und Alexander L’Vov repräsentierten QP International auf dem Abend der Außenwirtschaft 2026.

Bayerische Expertise für internationale Sicherheit

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger unterstrich in seiner Ansprache die tragende Rolle des bayerischen Mittelstands für den globalen Markt. In einer Zeit zunehmender geopolitischer Herausforderungen rücken Themen wie die resiliente Energieversorgung und der Katastrophenschutz massiv in den Fokus internationaler Akteure.

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei seiner Festrede in der Münchner Residenz. (Foto: StMWi/A. Gebert)

Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei seiner Festrede in der Münchner Residenz. (Foto: StMWi/A. Gebert)

Für QP International bot die Veranstaltung eine erstklassige Plattform, um den Austausch mit den bayerischen Auslandsrepräsentanten aus aller Welt zu vertiefen. Die steigende Nachfrage nach autarken Notstromlösungen und mobiler Infrastruktur bestätigt unsere Mission: Sicherheit und Stabilität als verlässliche, exportfähige Konzepte zu etablieren.

Vernetzung an den Schnittstellen von Politik und Markt

Neben den offiziellen Impulsen stand das Networking im Vordergrund. Der direkte Dialog mit Entscheidungsträgern ermöglichte es uns, neue Synergien für kommende internationale Projekte im Bereich der kritischen Infrastrukturen zu identifizieren. Ein persönlicher Höhepunkt des Abends war der spontane Austausch mit Minister Aiwanger, der die Bedeutung innovativer Sicherheitslösungen für die bayerische Außenwirtschaft hervorhob.

Impressionen des Abends der Außenwirtschaft 2026 in der Residenz München. (Foto: StMWi/A. Gebert)


Impressionen des Abends der Außenwirtschaft 2026 in der Residenz München. (Foto: StMWi/A. Gebert)

Wir bedanken uns herzlich beim Staatsministerium und bei Bayern International für die Einladung und die hervorragende Organisation dieses inspirierenden Abends. QP International wird den eingeschlagenen Weg der internationalen Vernetzung konsequent weiterverfolgen, um bayerische Innovationen im Bereich des Katastrophenschutzes weltweit zugänglich zu machen

Notfallvorsorge: So rüsten Sie sich aus – Katastrophenschutz für Kommunen, Industrie und öffentliche Einrichtungen.

Notfallvorsorge: So rüsten Sie sich aus – Katastrophenschutz für Kommunen, Industrie und öffentliche Einrichtungen.

Deutschland gilt zwar als eines der sichersten Länder der Welt, doch Krisen können auch hierzulande den Alltag plötzlich aus den Angeln heben. Extreme Wetterereignisse nehmen zu, Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen häufen sich und selbst Krieg in Europa ist kein undenkbares Szenario mehr. Ereignisse wie die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal 2021, die Energieknappheit im Winter 2022/23 und der Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel (Spanien & Portugal) haben schmerzhaft verdeutlicht, wie essenziell eine gute Notfallvorsorge ist und dass Katastrophen oftmals unvorhersehbare Folgen haben können. Ob Kommunen, Unternehmen der Industrie oder öffentliche Einrichtungen – alle müssen vorbereitet sein, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Katastrophenschutz-Maßnahmen jetzt wichtig sind und wie Sie sich proaktiv ausrüsten können, um einen Schritt voraus zu sein.

Warum vorausschauende Notfallvorsorge so wichtig ist!

Krisen und Katastrophen treffen oft unvorbereitet – doch Vorbereitung zahlt sich aus. Fällt plötzlich die Strom- und Wasserversorgung großflächig aus, gerät ohne Notfallkonzept vieles ins Chaos. Ein längerer Stromausfall kann lebenswichtige Infrastrukturen lahmlegen und verheerende Folgen für Versorgung, Kommunikation und medizinische Betreuung haben. Auch extreme Unwetter, Pandemien oder industrielle Unfälle können jederzeit eintreten. Entscheidend ist dann, dass Kommunen, Betriebe und Einrichtungen bereits Pläne in der Schublade haben. Laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gilt daher im Privathaushalt die Empfehlung, dass jeder sich im Zweifel für zehn Tage selbst versorgen können sollte. Was für Familien gilt, ist für Gemeinden und Unternehmen erst recht maßgeblich: Nur wer heute vorsorgt, kann morgen die Krise bewältigen.

Nicht nur die Grundbedürfnisse der Menschen stehen auf dem Spiel, sondern auch gesellschaftlicher Zusammenhalt und öffentliche Ordnung. Beispielsweise können in Katastrophenszenarien Supermärkte rasch leergeräumt oder Wasserleitungen unterbrochen sein. Gemeinschaften und Behörden sind daher gefordert, rechtzeitig haltbare Lebensmittel, Trinkwasser und andere lebenswichtige Güter zu bevorraten. Ebenso sollten lokale Energie– und Kommunikationslösungen vorbereitet werden, um die Bevölkerung notversorgen zu können. Die Verantwortung tragen alle gemeinsam: Lokale Gemeinschaften, Unternehmen und staatliche Stellen müssen gemeinsam Notfallpläne entwickeln, damit im Ernstfall die Grundversorgung aufrechterhalten werden kann.

Katastrophenschutz auf kommunaler Ebene

Notfallvorsorge in Industrie und öffentlichen Einrichtungen

Industriebetriebe sind verpflichtet, Risiken wie Naturkatastrophen, Stromausfälle oder Gefahrstoffaustritte frühzeitig zu analysieren und durch Notfall- und Krisenpläne abzusichern. Dazu zählen Maßnahmen wie alternative Lieferketten, Datensicherung, hochwassersichere Lagerung von Gefahrstoffen oder Rückhaltesysteme. Ebenso wichtig sind interne Alarmpläne, geschultes Personal (z. B. Evakuierungshelfer) und regelmäßige Übungen – idealerweise gemeinsam mit Behörden und Rettungsdiensten.

Öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser, Schulen oder Verwaltungen müssen auch im Krisenfall arbeitsfähig bleiben. Dafür sind Notstromlösungen, IT-Backups und Evakuierungskonzepte erforderlich. Einrichtungen mit Publikumsverkehr benötigen individuelle Sicherheitskonzepte, etwa für Großveranstaltungen oder Pflegeeinrichtungen. In enger Abstimmung mit dem kommunalen Katastrophenschutz werden diese Strukturen regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.

Die heldenhaften Bernhardiner: Vierbeinige Retter in den Alpen

Die heldenhaften Bernhardiner: Vierbeinige Retter in den Alpen

Die Schweizer Alpen: Schneebedeckte Gipfel und gefährliche Pfade sind hier bei weitem keine Seltenheit. Vor einigen Jahren spielte eine besondere Hunderasse – die Bernhardiner – eine wichtige Rolle, welche bis zum heutigen Tage in Erinnerung bleiben sollte. Diese Hunde machten sich nicht nur durch ihre beeindruckende Größe und ihr sanftmütiges Wesen einen Namen, sondern auch durch zahlreiche Rettungseinsätze, bei welchen sie etliche Leben retten konnten. In diesem Blogbeitrag gehen wir auf die Geschichte der vierbeinigen Helden ein und überlegen, welche Lehren wir heute aus ihrem Handeln ziehen könnten.

Gemeinschaftliche Vorbereitung auf Notversorgung in Katastrophen- und Blackout-Szenarien

Gemeinschaftliche Vorbereitung auf Notversorgung in Katastrophen- und Blackout-Szenarien

Artikel im Bayerischen Gemeindetag

Ihre Katastrophenschutz-Partner bereicherten die 1. Ausgabe 2024 des Bayerischen Gemeindetags mit einem Fachartikel, welcher anschließend oder unter folgendem Link zu lesen ist (S. 13):

https://www.bay-gemeindetag.de/media/26022/e-baygt_01-2024_240118_ds.pdf

In unserer von technologischen Fortschritten geprägten Welt neigen wir dazu, die Verletzlichkeit unserer modernen Gesellschaft zu übersehen.

Doch was passiert, wenn plötzlich die gewohnte Strom­ und Ressourcenversorgung ausfällt? Dieser Beitrag wird einen eingehenden Blick auf die Herausforderungen und die unerlässliche Notwendigkeit der Notversorgung in Katastrophenfällen und während Blackout-Szenarien.

Spende eines Benzin-Generators für die Jugendfeuerwehr Lauchheim

Spende eines Benzin-Generators für die Jugendfeuerwehr Lauchheim

Aus Dankbarkeit und mit Eigeninitiative bereitete die Jugendfeuerwehr Lauchheim uns eine Freude.

Bei der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Lauchheim gab es vergangene Woche Grund zur Freude: Eine großzügige Spende eines hochwertigen Ford-Benzin-Generators. Dieses wichtige Gerät, welches zukünftig für Trainings und Übungen eingesetzt werden soll, ist essenziell, um die Heranwachsenden in Zukunft für Notfallsituationen und Einsätze ohne Stromversorgung vorzubereiten. Somit stellt das Gerät eine erhebliche Verbesserung der technischen Ausstattung der jungen Brandbekämpfer dar.

Der Generator, ein Antriebsaggregat mit einem leistungsfähigen Benzinmotor, wird die Fähigkeiten der Jugendfeuerwehr, in zukünftig auftretenden Krisensituationen schnell und effektiv zu reagieren, deutlich verbessern.

Wir – die Katastrophenschutz-Partner – haben die Notwendigkeit erkannt, die Jugendfeuerwehr mit moderner und zuverlässiger Ausrüstung auszustatten. Dieser Akt der Großzügigkeit steht symbolisch für die enge Verbundenheit zwischen den Katastrophenschutz-Partnern und den örtlichen Gemeinden.

Die Jugendfeuerwehr Lauchheim und die gesamte Gemeinde zeigten sich sehr dankbar. Diese Spende ist nicht nur eine Investition in die technische Ausstattung, sondern auch ein Zeichen des Vertrauens und der Anerkennung der wichtigen Arbeit, die von den jungen Feuerwehrleuten geleistet wird.

Die Zukunft der Hygiene: Wie moderne Technologien Sauberkeit verbessern

Die Zukunft der Hygiene: Wie moderne Technologien Sauberkeit verbessern

Hygiene im 21. Jahrhundert: Neue Wege für Gesundheit und Sicherheit

Hygiene spielt heute eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit und Sicherheit. Moderne Hygienelösungen schützen uns vor zahlreichen Gefahren. Sie reichen von der Desinfektion von Oberflächen bis zur Sterilisation medizinischer Geräte. In vielen Bereichen sind diese Maßnahmen unerlässlich. Doch wie genau verbessern neue Technologien die Sauberkeit? Zunächst ist es wichtig, den Nutzen moderner Hygienelösungen zu verstehen.

Wichtige Vorteile moderner Hygienelösungen

1. Eliminierung von Krankheitserregern: Ein Hauptziel von Hygienelösungen ist es, Krankheitserreger wie Viren und Bakterien zu beseitigen. Dadurch wird die Verbreitung von Infektionen effektiv reduziert. In Haushalten, Krankenhäusern, Schulen und öffentlichen Verkehrsmitteln können so viele Risiken minimiert werden. Außerdem sinkt die Gefahr, dass sich Krankheiten ausbreiten.

2. Prävention von Kreuzkontamination: Ein weiteres Ziel ist die Vermeidung von Kreuzkontamination. Besonders in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Kliniken ist dies entscheidend. Nur durch gründliche Reinigung und Desinfektion von Instrumenten lässt sich die Übertragung von Infektionen verhindern. Regelmäßige Kontrollen sorgen zusätzlich für mehr Sicherheit.

3. Verbesserung der Luftqualität: Hygienelösungen helfen auch, die Luftqualität zu verbessern. Sie können bis zu 99 % der Viren und Keime in der Luft entfernen. Das ist vor allem in geschlossenen Räumen wie Bussen, Bahnen und Büros wichtig. So wird das Risiko für Infektionen deutlich gesenkt.

4. Sicherstellung einer sauberen Umgebung: Sauberkeit ist besonders dort wichtig, wo viele Menschen zusammenkommen, zum Beispiel bei Impfungen. Hygienelösungen sorgen dafür, dass Infektionsgefahren reduziert werden. Sie helfen auch, Hautirritationen zu vermeiden, die durch häufiges Desinfizieren entstehen können. Kontinuierliche Reinigungsverfahren sind dabei der Schlüssel.

Fazit: Moderne Hygiene schützt uns alle

Zusammengefasst tragen moderne Hygienelösungen entscheidend dazu bei, unsere Umgebung gesund und sicher zu halten. Sie bekämpfen viele Gesundheitsgefahren und schaffen eine saubere Atmosphäre. Wer regelmäßig auf Hygiene achtet und neue Technologien nutzt, sorgt für mehr Sicherheit im Alltag.

Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von taktischen Handschuhen

Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von taktischen Handschuhen

Von Katastrophenschutz bis Outdoor - Taktische Handschuhe als Allzweckwaffe

Taktische Handschuhe erfüllen essenzielle Funktionen in verschiedenen Bereichen: Von Sicherheitskräften und Militärpersonal bis hin zu Outdoor-Sportlern, Feuerwehrleuten und Katastrophenschutzteams. Ihre Spezialisierung ermöglicht eine maßgeschneiderte Erfüllung individueller Bedürfnisse durch beispielsweise verbesserten Griff und erhöhten Schutz.

Ein „Rettungsanker“ für Stromausfälle

Ein „Rettungsanker“ für Stromausfälle

Die Katastrophenschutzpartner unterstützen die Freiwillige Feuerwehr Lauchheim mit einem Notstromaggregat.

Die Freiwillige Feuerwehr Lauchheim hat nun ein Notstromaggregat erhalten. 

Lauchheim. Was, wenn bei einem flächendeckenden Stromausfall im Notfall keiner mehr nach Hilfe rufen kann? Und was, wenn das ganze mal länger dauert und die Bevölkerung vor große Herausforderungen gestellt wird? Mit diesen und ähnliche Fragen hat sich die Stadt Lauchheim bereits bei Haushaltsplanberatungen beschäftigt und die Erstellung eines Notfallplans initiiert.

Das Feuerwehrgerätehaus Lauchheim soll im Fall der Fälle als Leuchtturm gelten – als erste Anlaufstelle und Leitzentrale – hieß es noch während einer Sitzung des Gemeinderats vom April 2023.

Mit der Lieferung eines mobilen Notstromgenerators für die Feuerwehrabteilung Lauchheim wurde jüngst ein großer Baustein zur Notfallversorgung der Stadt gesetzt. Das Gerät der Firma QP International liefert 67 Kilovoltampere Strom, steht auf einem Anhänger und hat für 8 bis 10 Stunden Sprit an Bord. Rund 27.000 Euro hat der Stromerzeuger inklusive Transportmittel gekostet. Für Bürgermeisterin Andrea Schnele eine wichtige Anschaffung für eine Stadt im Krisenmodus. Jüngst wurde er vorgestellt, als „Rettungsanker“ für „Gemeinsam gegen Katastrophen“.

Zusammenfassend stellt die Notstromvorsorge einen wichtigen Bestandteil der Infrastruktursicherheit dar, da sie entscheidend für die Aufrechterhaltung essenzieller Dienste und Einrichtungen ist. Betrachtet man die zunehmende Abhängigkeit von elektrischer Energie, ist die Installation zuverlässiger Notstromsysteme zur Sicherstellung der dauerhaften Stromversorgung bei Ausfällen unabdingbar. Bei der Erstellung von Risikomanagementstrategien von Unternehmen, Kommunen und staatlichen Institutionen sollten zuverlässige Notstromsysteme deshalb unbedingt berücksichtigt werden, um im Ernstfall bei chaotischen Zuständen eine geordnete Reaktion zu ermöglichen.

Zum Artikel „Rettungsanker für Stromausfälle“ der Schwäbischen Post vom 20.09.2023:

https://www.schwaebische-post.de/ostalb/kapfenburg/rettungsanker-fuer-stromausfaelle-92530930.html

Beschaffungsprozesse optimieren: Beispiele, Kriterien und Aufgaben

Beschaffungsprozesse optimieren: Beispiele, Kriterien und Aufgaben

Die Optimierung von Beschaffungsprozessen spielt eine entscheidende Rolle in der Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. In diesem Beitrag werden wir verschiedene Beispiele, Kriterien und Aufgaben beleuchten, um wertvolle Einblicke in die Gestaltung effektiver und kosteneffizienter Beschaffungsabläufe zu gewinnen. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Beschaffungsprozess optimieren und das Potenzial für Ihr Unternehmen maximieren können.

Risikomanagement in der Beschaffung: Die Kunst des Vorausschauens

Risikomanagement in der Beschaffung: Die Kunst des Vorausschauens

Um effiziente Beschaffungsprozesse in Unternehmen zu gewährleisten, ist die regelmäßige Akquisition von Ressourcen, Materialien und Dienstleistungen essenziell. Ein zentraler Aspekt ist, sicherzustellen, dass Bestellungen zeitgerecht, am richtigen Ort und unter optimalen Konditionen eintreffen. Eine strategische und datengetriebene Beschaffungsstrategie beinhaltet, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen. Ein wichtiges Instrument hierbei ist das Risikomanagement in der Beschaffung.

​​Was macht das Risikomanagement in der Beschaffung so wichtig?​​

Ob plötzliche Preisschwankungen, Lieferverzögerungen oder Qualitätsmängel, die komplette Eliminierung von Risiken ist oftmals nicht möglich. Daher ist es ratsam, mittels eines effizienten Risikomanagements optimal auf solche Situationen vorbereitet zu sein. Hier einige Vorteile des Beschaffungsrisikomanagements:

  • Kostenoptimierung: Unerwartete Vorfälle können das Budget belasten. Proaktive Planung kann Überschreitungen verhindern.
  • Sicherstellung der Lieferkette: Ein frühzeitiges Erkennen potenzieller Lieferengpässe ermöglicht das Einbinden alternativer Lieferanten.
Die 5 Kernelemente des Risikomanagements in der Beschaffung

Eine systematische Vorgehensweise im Risikomanagement der Beschaffung ist von größter Bedeutung:

  1. Risiko-Identifikation: Frühzeitige Erkennung von Risiken in der Lieferkette.
  2. Risiko-Bewertung: Einschätzen der Risiken nach potenziellem Schaden und Wahrscheinlichkeit.
  3. Strategie-Entwicklung: Ausarbeitung von Handlungsplänen basierend auf der Risikobewertung.
  4. Strategie-Implementierung: Proaktives Handeln zur Minimierung identifizierter Risiken.
  5. Kontinuierliches Monitoring: Ongoing Überwachung und Anpassung der Beschaffungsstrategien.

In einem globalen Markt, in dem Lieferketten ständigem Wandel unterliegen, ist ein robustes Risikomanagement in der Beschaffung unerlässlich. Die daraus resultierenden Vorteile – Kosteneinsparungen, erhöhte Resilienz und Markenstärkung – bieten Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns für umfassende Beratung im Bereich Beschaffungsrisikomanagement.